FANDOM


GESCHICHTE:

Es beginnt ein neues Schuljahr. Die erfolgreichen Dedektive Tess und Jack sind glücklich: Sie sind jetzt in der 7. Klasse und haben schon einige Probleme an ihrer Schule gelöst. Was in Zukunft wohl auf sie zukommrn wird?

Ein paar Wochen lang passiert nichts mysteriöses in der 7. Klasse. In zwei Wochen wollte die Klasse einen Ausflug nach Wales machen und dort das Leben auf dem Land kennenzulernen. Der vorbildliche, kluge, vortreffliche Klassensprecher Emil bekam von der Lehrerin den Auftrag das Geld von jedem Schüler einzusammeln und es bis zum Ausflug sicher zu verwahren. Emil,der noch nie jemanden enteuscht hatte (schon gar nicht die .Lehrerin), nahm diesen Auftrag mit großer Verantwortung auf sich. Es wahren 525 Euro, die er schließlich eingesammelt hatte. "Emil," fragte die Lehrerin 9 Tage vor dem Ausflug "Wie viel Geld fehlt noch?" "Nur noch das von Hannah und Willi" verkündete Emil stolz. "Du machst das perfeckt. Ich habe extra dir den Auftrag erteilt, weil du einen nie enttäuschst. Wenn du das Geld verlierst, dann ist der Ausflug für alle gestrichen. Denk daran!" sagte die Lehrerin und klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. Emil öffnete kurz seine Tasche um sich zu vergewissern, dass die Geldsumme noch in dem grünen Beutel in seiner Tasche war. Er grinste erleichtert und stellte seine Tasche vor der Jungentoilette ab. Er ging frohenmutes aufs Klo und machte sich keines wegs Gedanken mehr wegen dem Geld.

.....................................................................................................................................................................

Diesen Augenblick hatten die in schwarz gekleideten Gestalten nur abgewartet. Unauffällig schlichen sie zu der einsam dastehenden Tasche, die vor dem Klo stand. Geschickt krammte einer der Gestallten in der Tasche und zog schließlich einen grünen Beutel aus dem inneren. Die anderen waren damit beschäftigt ihre Kaugumis auf die Tasche zu kleben und alles, was es zu verunstalten gab, zu verunstalten.

Emil kam fröhlich pfeifend  vom Klo und bekam einen riesen Schreck als er seine niegelnagel neue Tasche mit Kaugumis beklebt und völlig zerfetzt vor der Tür liegen sah. Erschrocken suchte er hecktisch nach dem grünen Beutel. Doch das Geld war weg. Emil konnte sich denken wer es gestohlen hatte. Er nahm seine kaputte Tasche, zog den Kopf ein und probierte möglichst schnell aus dem Schulhaus zu gelangen. Draußen eilte er ohne nach links oder rechts zu schauen über den Schuhlhof. Schreckliche Gedanken jagten ihn in deinem Kopf: Was würde die Lehrerin sagen? Wie sollte er der Klasse überhaupt erzählen, dass das Geld weg war und somit der Ausflug, auf den sich alle schon so lange freuten, gestrichen war? Er würde alle entäuschen! Niemals mehr würde er einen solchen Auftrag bekomen! Alle währen sauer auf ihn! Muss er das Geld allen zurück zahlen? Aber woher sollte er 525 € bekommen...  ..."Aua" schrie er. Ein Tannenzapfen traf ihn dirckt an der Schläfe. "Was soll das?" schimpfte er. Da verstummte er plötzlich. "Na?" fragte eine tiefe dröhnende Simme "Ich denke du willst das Geld zurück. Oder?" Emil brauchte nicht aufzusehen. Er wusste genau wer das war. James. Der neue Anführer der Teroristen. "Willst du dem tollen Boss hier nicht hallo sagen?" töhnte James. Jaqueline lachte hoch und schallend, während Fred und Marc sich Emil näherten. Emil taumelte einen Schritt zurück. "Hallo" stotterte er ängstlich. Er wollt weg rennen. Doch vorne und hinten standen nun Fred und Marc. Von rechts kam Amie und baute sich auf, als währe sie der >König< höchst persöhnlich. Er konnte also nur nach links abhauen. Ohne länger nachzudenken rannte er los. Er spührte, wie jemand ihn am Ärmel fest hiet. Der Stoff riss und seine Brille fiel zu Boden. Doch Emil rannte so schnell er konnte weiter. "Wenn du das Geld wiederhaben willst, dann komm um 24 Uhr im Schlosspark." rief ihm  James nach. Die anderen lachten schallend. `Mist` dachte Emil. Doch er hatte keine Wahl. Er musste das Geld einfach wieder bekommen.

So schnell er konnte rannte er nach Hause. Er verkroch sich in das Zimmer, das er sich mit seinen 4 Geschwistern teile. Doch er hatte keine Ruhe. Es war schlieslich nur noch 1 Stunden bis Mitternacht. Was tun? James würde ihm sicher nicht um sonst das Geld geben.

Seine Gschwister schliefen tief und fest, seine Vater war in der Kneipe und seine Mutter laß noch. Leise schlich er die Treppe hinunter. Als er schon an der Tür angekommen war, hörte er plötzlich einen lauten knall. Erschrocken wich Emil zurück. Er hielt den Atem an. 1 sekunde ... 2 sekunden ... 3 sekunden ... 4sekunden .......................... .........................15 sekunden. Nichts geschah."Miau" machte es plötzlich und ein weicher kleiner Katzenkopf strich sich an seinen Beien. Erleichtert atmete Emil auf. Es war nur der kleine Kater der Familie. "Pssssssssssssssst" mahnte Emil. Dann schlich er weiter.

Emil war noch nie alleine Nachts draußen gewesen. Deshalb schreckte er bei jedem kleinsten Gereusch zusammen. Als er endlich am Schlosspark angekommen war, zitterte er am ganzen Körper. Die Nächte wurden langsam schon kälte und länger, während die Tage kürzer wurden. Emil war genau pünktlich an dem Treffpunkt. Doch James und seine Leute liesen auf sich warten. Emil klapperte mit den Zähnen und probierte sich warmzuhalten um 1:23 Uhr beschloss er gerade umzukehren und nach hause in sein Bett zu gehen, da raschelte es im Gebüsch. "Hey, du kleiner Hosenscheißer" flüssterte jemand. Emil zuckte zusammen. Da tauchte aus den Schatten der Bäume Amie auf. "Ich gehe davon aus du willst das Geld haben." sagte sie überheblich. "Nein... ich meine ja ... doch ich will das zurück Geld haben." stotterte Emil verunsichert. "Na dann: Hier sind unsere Hefte. Du machst uns ab jetzt immer die Hausaufgaben. Bei James, Fred, Marc und mir wird es dir wahrscheinlich schwerer fallen, da wir 3 Klassen über dir sind aber beim Rest wirst du wahrscheinlich nicht so große Probleme haben. Nicht um sonst bist du der Lehrerliebling. Und wehe du erzählst jemandem davon, machst etwas nicht, oder stellst anderen Blödsinn an... ...dann kannst du was erleben!" sagte Amie betrohlich "Ach ja: Das Geld bekommst du wenn du alles erledigt hast. Du bringst uns die Hefte vor der 1. Stunde. Es sind die Hausaufgaben von den letzten 5 Wochen.  Viel Spaß bei der Arbeit." Sie lachte hönisch und verschwand in der Dunkelheit. 

Als Emil endlich zuhause war, war er toal durchgefrohren. Doch er konnte sich jetzt nicht einfach in sein warmes Bett kuscheln und friedlich schlafen. Denn in knapp 5 1/2 Sunden  musste er James und seinen Leuten ihre Hausaufgaben von 5 Wochen erledigt geben. Er studierte die Hefte und Bücher, die Amie ihm gegeben hatte. Sie waren zerfetzt, zerkritzelt und unvollständig. Die Arbeitsblätter waren weder eingeklebt noch bearbeitet.Unter Klausuren und Arbeiten stand ohne Ausnahme immer die Note:6 und von den Lehrern wurde immer wieder ein Gespräch mit den Eltern verlangt. Er fieng an die Blätter zu bearbeite und das zu erledigen was von ihm verlangt war er arbeitete schnell, teilweise schlampig aber als er nur noch 2 Blätter machen musste war er so müde, dass er über seinem Schreibtisch einschlief. Seine kleine Schwester rütelte ihn schließlich wach: "Emil! Emil! Emil? Du musst aufstehen, du kommst schon zu spät zur Schule!  Emil!" Er schreckte aus dem Schlaf hoch. "Ist gut, Mila" seuftste er. "Geh nach unten. Ich muss noch was machen." Er deutete mit dem Kopf auf die 2 Arbeitsblätter. "Mama will aber nicht zur Arbeit gehen bevor sie nicht weiß, dass es dir gut geht und du wach bist." meckerte Mila. "Ok, Sag ihr mir geht mir bestens und ich habe heute eine Stunde später Schuhle." Sagte Emil. Das war eine fette Lüge. 1.gieng es ihm alles andere als gut und 2. hatte er nicht eine Stunde später Unterricht. "Ok" Mila verschwand. Emil erledigte in rekort Zeit die 2 Arbeitsblätter und packte sein Schuhlzeug zusammen.

1/2 Sunde später stand er auf dem Schuhlhof. Er war das 1.mal in seinem Leben zu spät. Doch für James und seine Terroristen war das wohl standart. Lässig lehnten sie an der Schuhlhauswand. "Na du kleiner Hosenscheißer. Ausgeschlafen?" fragte James hönisch. "Hier: Ich habe alles erledigt" Emil legte ohne auf James Komentar einzugehen die Hefte auf den Boden. "Gut," sagte James "dann sehen wir uns um 21:00 Uhr im Park. Dort bekommst du 1. die neuen Aufgaben," er deutete verächtlich auf die Schuhlhefte "und 2. gehts dann erst richtig los..." James lachelte verschmitzt. Seine "Freunde" lachten mit. Nur Emil lachte nicht. Er konnte sich denken, was mit "dann gehts richtig los" gemeint war. Denn James und die Teroristen waren dafür bekannt illegal mit Trogen zu handeln. Emil zitterte. "Wehe du drückst dich davor" warnte James als hätte er Emils Gedanken gelesen. "Nein, nein. Niemals" versicherte Emil ihm ängstlich.

Emil ärgerte sich innerlich, dass er so doof gewesen war und gestern seine Tasche vor dem Klo liegen gelassen hatte. Denn so hatte ja alles erst angefangen. Doch er konnte nur noch hoffen, dass er es schaffte das Geld wiederzubekommen und unbeschadet aus der Sache raus kam. Nach der Schule gieng er nicht nach Hause. Er hatte angst seine Mutter könnte verdacht schöpfen. Also setzte er sich auf eine Parkbank und versank in Selbstmitleid. Die Lehrerin hatte sich wieder nach dem Geld erkundigt und er hatte gelogen. Emil hatte behauptet, dass er es zuhause in einer Sublade aufbewarte. Die Lehrerin hatte gelächelt und ihn gelobt. Was sollte er machen??? Er fieng aus Verzweiflung an leise zu weinen. 

Dem Mädchen, das hinter einem Baum hervorlugte brach beinahe das Herz. Es war Tess. Sie und Jack hatten sofort als Emil zuspät in Unterricht kam seine Hausaufgaben in keinem Fach erledigt hatte und in Mathe sogar eingeschlafen war bemerkt, dass etwas nicht stimmte. Also hatten sie beschlossen ihn heute zu beschatten. Jack musste nach der Schuhle allerdings noch nach Hause gehen,  Trixi, Evelin, Eugen und Snag (sie waren neu im Dedektievklup, denn im Laufe der Zeit gesellten sich immer mehr zu den erfolgreichen Dedektieven) waren auf einem Ausflug, und Georg (auch neu dabei) war krank. Deshalb musste Tess heute allein ermitteln. Sie sah mitleidig zu Emil. Was ihn wohl so bedrückte? Sollte sie zu ihm gehen und mit ihm reden oder in belauschen? Da tippte jemand sie plötzlichauf die Schulter. Tess erschrak und trete sich ruckartig um. "Ähm, Tess? Ich wollte dich mal was fragen." stotterte das Mädchen, das hinter ihr stand. Es war Hannah. Sie gieng in die selbe Klasse wie sie, Jack und Emil. "Ja?" sagte Tess genervt. Sie hasste es, wenn sie bei etwas gestört wurde. "Also: Ich fine das was du und Jack macht richtig gut. Weisst du? Und dann habe ich gehört, dass es die Möglichkeit besteht, aufgennommen zu werden, in euren Dedektievklup." Hannah wurde rot. Tess Gesicht leuchtete auf: "Du willst mit machen?" fragte sie begeistert. Hannah nickte. "Klar. Du bist dabei." sagte Tess. "Du kannst mir helfen: Jack und ich sind der Meinung, dass Bei Emil was nicht stimmt. Jetzt beschatte ich ihn, weil alle anderen nicht können. Magst du mir helfen?" "Gern!" freute sich Hannah. Das Gespräch hatte in Flüssterton stattgefunden. Dann sahen die beiden Mädchen zu Emil. Doch er war weg. Tess hätte sich in Hintern beissen können. Wie konnte sie nur so blöd sein. Die Ermittlungen waren für heute also abgeschlossen.

Um Punkt 21:00 stand Emil im Park. Doch James und seine Terrorgruppe ließen auf sich warten. Endlich, nach gefühlten 5 Stunden tauchten die Gang auf. Keiner beachtete Emil, alle waren mehr mit anderen Dingen beschäftigt wie zum Beispiel Biersaufen. Emil erschrackals Marc ihm eine Wiski Flasche in die Hand drückte. "Was soll ich damit?" fragte er begriffsstutzig."Na was wohl! Saufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" Emil beschloss nichts zu trinken. Aber sein Beschluss hatte einen Haken. Der war James, der sich plötzlich aufbaute. Plötzlich standen alle um ihn rum. Er fühlte sich wie eine kleine Erbse, die von fetten, großen, gemeinen Kürbisen betrengt wurde. "Trink, trink, trink, trink, trink!" sagten sie betrohlich und kamen einen Schritt näher auf ihn zu. Emil konnte nicht anders. Er holte tief Luft und setzte zitternd die Flasche an den Mund. Er fühlte sich wie eine Marionette, die das tuen musste, was ihr befohlen wurde. Ein Schluck. Er setzte die Flasche ab. "Weiter!" feuerten die Teroristen ihn an. Ein zweites mal nahm er einen Schluck von diesem eklig schmeckenden Teufelszeug.

So vergieng der Abend um 1.00 Uhr war Emil föllig betrunken. Er wusste seinen eigenen Namen nicht mehr und die Schuldgefühle, die er als er noch Nüchtern war hatte, waren verflögen. Er taumelte in der Gegend rum und trank eine Flasche nach der anderen. 2/3 aber von dem inhalt der Flaschen, die er leer trank, lief ihm das Kinn hinab und tropfte auf den Boden und seine Kleidung. Um 4.00 Uhr gieng James und somit war die Party zu ende. Alle machten sich auf den Weg nur ein betrünkener Emil und ein Haufen leerer Bierflaschen und halbleeren Cipstüten blieb zurück. Statt auch den nachhause Weg einzuschlagen, tokelte er lallend in der Gegend rum und stolperte plötzlich zu Boden. Dann fieng er schlagartig zu häulen an- laut und häftig. Es war nicht zu überhören. Sämtliche Bewohner der umstehenden Häusern machten schipfend die Fenster zu.

Auch ein 12 jähriger Junge, der nur 2 Häuser von dem Partyplatz entfernt wohnte, wachte von dem lauten, hohen Häulen auf. Es niemand anderes als der kluge Jack. Erst wollte er wie die anderen das Fenster schliesen. Da sagte ihm eine innerere Stimme, er solle nachsehen, was das Geräusch war, und wer es erzeugte. Auf Zehenspitzen schlich er die Treppe hinunter. Die Schranktür quitschte leise als er seine Jacke aus der Gaderobe holte. Doch seine Eltern hatten einen tiefen und festen Schlaf. Sie hatten noch nicht einmal des Häusen von drausen mitbekommen. Jack schlich aus dem Haus und gieng einfach dem Häulen nach. Als er nah genug an dem Wesen drann war, versteckte er sich zur Sicherheit hinter einem Busch. Leise und geschickt schaute er zu hervor und konnte seinen Augen nicht trauen. Da saß Emil. Der vorbildliche, kluge, vortrefflich Klassensprecher Emil, der einen nie entäuscht. Nur war seine Kleidung kaputt und zerfetzt und seine Haare waren zerwühlt.Emil lag auf dem Boden und zuckte und stieß diese schrecklichen Häuler hervor. Langlam machte Jack einen Schritt auf Emil zu. Er und Tess hatten mal wieder Recht gehabt: Mit Emil stimmte etwas ganz und gar nicht. Jack machte noch einen Schritt auf Emil zu. "Emil, Alles klar mit dir?" fragte Jack zögernd. Das häulen verstummte. "Emil?" fragte Jack noch mal. Da begriff er. Emil war völlig betrunken. Also beschloss Jack einfach mal den Krankenwagen zu rufen.

Am nächsten Tag giengen Tess und Jack nach der Schule sofort ins Krankenhaus um Emil zu besuchen. Doch eine Krankenschwester sagte: "Emil hat eine schlimme Alkoholvergiftung. Die nächste Zeit ist Besuch unerwünscht. Kommt doch nächste Woche wieder und schaut dann ob es eurm Freund besser geht." Eine Woche später standen die beiden wieder im Krankenhaus. Sie brannten darauf mit ihm zu reden. Doch genau da war Emils Mutter zu besuch und die Tess meinte es wäre nicht so gut ihn zu befragen, wenn seine Mutter dabei war. Die nächsten Tage hatte entweder Tess keine Zeit oder Jack musste im Haushalt helfen oder sie hatten beide etwas vor. Doch 2 Wochen nach dem "Unfall" von Emil giengen Tess, Jack, Hannah und Georg, der wieder gesund war zu Emil. Er war wieder ganz munter. Emil freute sich die vier Gesichter zu sehen. Zuerst bedankte er sich bei allen. "Das haben wir alle gern gemacht" versicherte Tess ihm freudestrahlend. "Klar" plichteten die anderen ihr bei.  "Wir dind alle froh, das es dir wieder so gut geht." erzählte Jack Emil. "Und das ist noch für dich von unserer Klasse" Hannah übergab ihm ein Päckchen. "Aber nun erzähl doch mal was passiert ist. Du hast bisher niemandem etwas erzählt. Unsere Lehrerin hat nur den Ausflug abgesagt." Und dann fieng Emil an zu erzählen. Die ganze Geschichte. "...und jetzt bin ich hier schloss Emil seine Erzählung. "Echt abgefahren." fand Georg. "Du armer"tröstete Hannah. "Wichtig ist jetzt, dass du unserer Schuhlleiterin erzählst, was passiert ist. Damit sie James und co. von der Schuhle schmeissen kann." riet Jack Emil. "Ich weiss. Aber erstmal fahr ich morgen auf Kuhr und dann weiss ich nicht, ob ich überhaupt wieder komm. Meine Mama will von hier weg ziehen, weil sie Angst hat, dass sowas noch mal passiert." sagte Emil niedergeschlagen. "Wir werden dich vermissen." sagte Tess mitfühlend. "Danke." sagte Emil gerührt. "Für was denn?" die Dedektieve sahen sich verwundert an. "Für alles!"Emil lächelte matt. Doch da kam eine Krankenschwester und erklärte die Besuchszeit für zu Ende.

Das Schuhljahr war schlieslich schon ziemlich vortgeschritten. Die Dedektieve hatten nie mehr was von Emil gehört. Sie giengen davon aus, dass er nicht mehr kommen würde. Jack war darüber sehr verärgert. Vorallem, weil Emil noch nicht einmal die Geschichte der Schuhlleiterin Mss. Shmith die Geschichte erzählt hatte. Und Tess meinte es währe besser wenn sie auch Mss. Shmith nichts sagen würden. 4 wochen vor den Sommerfehrien stellten Tess und Jack fröhlich ihre Fahräder vor der Schuhle ab und schländerten in Richtung Schuhleingang. Da blieb Tess plötzlich unerwartet stehen. "Ich glaub es nicht" sie starrte gerade aus. "Was ist denn?" Jack trippelte ungeduldig mit dem Fuss. Er folgte Tess` Blick und stahrte ungläubig auf das, was er erblickte. Da stand Emil umzingelt von den Terorissten. Emil war zurückgekehrt. Und die James hatte ihn sich wohl sofort vorgeknüpft. Tess packte Jack am Arm und stürmte ohne nachzudenken auf Emil und die Terorissten zu. Mit Jack im Schleplau rannte sie die kräftig gebaute Amie um und stellte sich schützend neben den bleichen Emil. "Ihr kapiert es einfach nicht. Oder?" schimpfte sie los "Nee ihr könnt es gar nicht kapieren. Dafür sind eure Hirner zu klein. 1.) Ihr habt kein Erpressmaterial mehr. Emil braucht das Geld nicht mehr. 2.) Wir wissen davon und lassen nicht zu, dass ihr Emil noch mal erpresst und 3.) Wir sind Emils Freunde und halten zu ihm." sie sah James herausvordernd an. Sollte er es blos wagen ihr zu wiedersprechen. Eigendlich wusste Tess selbst nicht wiso sie das machte. James war von allen gefürchtet. Sogar die Lehrer hatten Angst vor ihm. Warum also sollte er auf sie hören? Sie wusste es nicht. Doch anders als Tess es erwartet hatte fieng James zu lachen an. Er lachte und lachte. Seine Freunde stimmten mit ein. Tess wartete nicht länger. Die packte mit der noch freien Hand (in der einen hielt sie immer noch Jack am Arm) Emil und stürmte an James vorbei.

Noch im Schuhlhaus konnte sie James lachen hören. Ohne anzuhalten zog sie Emil und Jack hinter sich her, bis zum Büro von Mss. Shmith.

"Leider bin ich gerade beschäftigt und nicht bereit mit euch zu sprechen", sagte die Schulleiterin. "Geht bitte wieder in den Unterricht." "Bitte, Mrs Smith, es ist doch total wichtig...", protestierte Jack, doch Tess fing einfach an:" Wissen Sie die ganze Sache fing damit an, dass...." Und so berichtete sie alles und hin und wieder fügte Jack auch etwas hinzu. Emil aber starrte die ganze Zeit beshämt auf den Boden und schwieg.

Als Tess zum Ende erzählt hatte, saß Mrs Smith wie versteinert auf ihrem Bürostuhl und brachte kein Wort heraus. Nach ein paar Minuten sagte sie:" Ich finde es wirklich vortrefflich, dass ihr, Tess und Jack zusammen Emil geholfen habt, denn ohne eure Hilfe hätte ich sicher nicht erfahren, was Emil erleiden musste. Und Emil: Wir verzeihen dir sicher, denn das geklaute Geld werden wir sicher wieder bekommen. Aber dieser Schurke! James bekommt einen Schulverweis, denn er und seine Bande ist an der ganzen Sache schuld. Übrigens, wie ich noch zu bemerken habe: Da ihr als Detektiven gute Dienste erwiesen habt, werde ich mir eine Belohnung für euch ausdenken. So und jetzt geht ihr bitte wieder in den Unterricht zurück, denn eure Lehrkraft erwartet euch wahrscheinlich schon."

Das Schuljahr neigte sich dem Ende zu und Tess und Jack hatten ihre versprochene Belohnung bereits vergessen. Emil war aber total froh, dass die Beiden ihm geholfen hatten und blieb weiterhin an der Schule.

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien kam plötzlich eine Lautsprecherdurchsage:“ Die Schüler Tess und Jack mögen bitte jetzt ins Büro von Mrs Smith kommen.“

Auf dem Weg dorthin überlegte Tess fieberhaft, was sie angestellt haben könnten, da fiel es den beiden ein: die Belohnung! Ja das musste es sein.

"Guten Tag, Jack und Tess. Ich habe mich bei einer Schule für junge begabte Detektive erkundigt und dem Direktor über euch und euren gelößten Fall erzählt. Er war sehr beeindruckt von euch und versicherte mir, dass ihr höchst willkommen auf dem Internat seid. Deswegen gab er mir diese Briefe mit einigen Informationen der Schule mit. Ihr könnten ja mit euren Eltern überlegen für was ihr euch entscheidet.“

Tess schritt mit kugelrunden Augen aus dem Büro, während Jack die ganze Zeit wie ein Sprudender Wasserfall auf sie einredete. Das war also die Belohnung. Jack und sie wurden befördert. Sie wollte auf jeden Fall auf diese Schule aber sie hatte ja noch die ganzen Sommerferien Zeit, sich die ganze Sache zu überlegen.

Am letzten Schultag saßen Jack und Tess auf der Bank im Schulhof und hörten beide schweigend dem fröhlichen Vogelgezwitscher zu. Jack sagte:“ War ein aufregendes Schuljahr, oder Tess?“

„ Ja auf alle Fälle und ich freue mich schon riesig auf die Dedektivschule. Hoffendlich sehen wir uns dort wieder."


The End


                                                                                                                                                                                                                                                 

HISTORY:

It starts a new school year. The successful detectives Tess and Jack are happy: they are now in the 7th Class and have already solved some problems at their school. What will zukommrn in the future on it?



A few weeks nothing mysterious happens in the 7th Class. In two weeks, the class wanted to make a trip to Wales and there experience life in the country. The exemplary, wise, noble class president Emil got the job of the teacher to collect the money from each student and to keep it safe until the trip. Emil, who had never enteuscht someone (certainly not the. Teacher), took this job with great responsibility. It true 525 euros, which he had finally collected. "Emil," the teacher asked nine days before the trip, "How much money is still missing?" "Only the Hannah and Willi" Emil announced proudly. "You're doing perfeckt. Specially I have you placed the order, because one never disappoint you. If you lose the money, then the trip is canceled for all. Thinking about it!" the teacher said, patting him approvingly on the shoulder. Emil briefly opened his bag check to make sure that the sum of money was still in the green bag in his pocket. He grinned, relieved and put his bag in front of the boy at toilet. He was glad mutes the loo and none went reasonably thought more about the money.






This moment had the black-clad figures only awaited. Unobtrusively she crept to the lonely bag standing there, standing in front of the toilet. Krammte sent one of gestallten in the bag and finally pulled out a green bag from the interior. The others were busy sticking their Kaugumis on the bag and everything there was to deface deface.



Emil came whistling merrily from the toilet and got a huge shock when he saw his niegelnagel new bag covered with Kaugumis and tatters are on the doorstep. Startled, he looked hectic for the green bag. However, the money was gone. Emil could think of who had stolen it. He took his broken bag, ducked his head and tried as quickly as possible to get out of the schoolhouse. Outside, he rushed without looking left or right on the Schuhlhof. Dreadful thoughts chased him in your head: What would the teacher say? How could he ever tell the class that the money was gone, and thus the trip to which all looked so long, was painted? He would disappoint all! He would never bekomen such an order! All are mad at him! He must pay all the money back? But where would he get € 525 ... ... "Ouch," he shouted. A pine cone dirckt met him at the temple. "What's that?" he scolded. Then he suddenly stopped. "Well?" asked a deep booming Simme "I think you want the money back. they?" Emil did not look up. He knew exactly who it was. James. The new leader of the Teroristen. "Do you want the great Boss not say hello?" töhnte James. Jaqueline high and laughed uproariously, while Fred and Marc, Emil approached. Emil staggered back a step. "Hello," he stammered anxiously. He wanted to run away. But the front and back were now Fred and Marc. From the right came Amie and built on as she Währe the> King <most personally. So he could just run away to the left. Without thinking longer it ran. He spührte someone Hiet him by the sleeve. The fabric tore and his glasses fell to the floor. But Emil ran as fast as he could go. "If you come back for the money, then come to 24 clock in the park." James called after him. The others laughed uproariously. `Crap` Emil thought. But he had no choice. He needed the money just get back.



As fast as he could, he ran home. He crept into the room he shared with his four siblings. But he could not rest. It was schlieslich only 1 hours to midnight. What to do? James certainly would not give him the money to otherwise.



His Gschwister slept soundly, his father was in the pub and let his mother still. Quietly, he crept down the stairs. When he had arrived at the door, he suddenly heard a loud bang. More frightened Emil back. He held his breath. 1 second ... 2 seconds ... 3 seconds ... 4sekunden .......................... ......................... 15 seconds. Nothing happened. "Meow" and suddenly made it a soft small cat head stroked his Beien. Emil on Relieved breathed. It was just the little cat family. "Pssssssssssssssst" warned Emil. Then he crept on.



Emil had never been out alone at night. Therefore, he was startled at every smallest Gereusch. When he finally arrived at the park, he was shaking all over. The nights were getting cold already and longer as the days grew shorter. Emil was exactly on time at the meeting point. But James and his people ran in coming. Emil chattering teeth and tried to keep warm at 1:23 clock he decided to just turn around and go home to bed because there was a rustling in the bushes. "Hey, you little shits" flüssterte someone. Emil winced. As emerged from the shadows of the trees Amie. "I assume you want to have the money." she said arrogantly. "No ... I mean yes ... but I want the money back." stuttered Emil insecure. "Well then, here are our issues are you doing to us now always the homework for James, Fred, Marc and me, it is you probably harder because we over you but are 3 classes in the rest of you will probably not such a big problem.. have. otherwise you're not at the teacher favorite. Woe to you tell someone about it, do not do something, or stellst other nonsense ...... then you can do something! " Amie said betrohlich "Oh, the money you get when you've done everything you bring us the books before the first hour it is the homework of the past 5 weeks have fun at work...." She laughed Hönisch and disappeared into the darkness.



When Emil was finally home, he was toal durchgefrohren. But he could not now simply snuggle into his warm bed and sleep peacefully. Because in less than 5 1/2 sins he had to be done 5 weeks James and his people do their homework. He studied the books and books that Amie had given him. They were shredded, zerkritzelt and incomplete. The worksheets were neither glued nor bearbeitet.Unter exams and work was always, without exception, the grade 6 and a conversation with the parents of the teachers was always required. He fieng to be processed on the leaves and to do what was required of him, he worked quickly, sometimes sloppy but when he had to make only 2 sheets he was so tired that he fell asleep on his desk. His little sister finally rütelte him awake: "Emil Emil Emil You gotta get up, you come too late to school Emil!?!" He woke up from sleep. "All right, Mila" he seuftste. "Go down. I have to do something." He nodded to the two worksheets. "But mom does not want to go to work before she does not know that you're fine and you're awake." Mila bleated. "Ok, tell her I'm very well today, I have an hour later shcool." Emil said. That was a fat lie. 1.gieng him anything but good and 2 he was not teaching an hour later. "Ok" Mila disappeared. Emil Rekort completed in time, the two worksheets and grabbed his Schuhlzeug together.



1/2 Sunde later he was on the Schuhlhof. He was 1.mal in his life too late. But for James and his terrorists that was probably standart. They leaned casually on the Schuhlhauswand. "Well, you little shits. Rested?" James asked Hönisch. "Here, I've done everything" Emil put on without James Comment enter into the folders on the floor. "Well," said James, "I'll see you at 21:00 clock in the park, where you get 1 new tasks," he pointed contemptuously to the Schuhlhefte "and 2 gehts then really begins ..." James smiled mischievously. His "friends" were laughing with. Only Emil did not laugh. He could imagine what "then it'll get going" was meant. Because James and Teroristen were known for acting illegally Trogen. Emil shook. "Woe to you before you hit" warned James as if he had read Emil's thoughts. "No, no. Never" Emil assured him anxiously.



Emil was angry inwardly, that he had been so stupid and had left lying on the toilet yesterday his pocket. For if everything had begun. But he could only hope that he managed to retrieve the money and without prejudice from the thing came out. After school, he went not home. He was afraid his mother might draw suspicion. So he sat down on a park bench and sink into self-pity. The teacher had asked for the money back and he had lied. Emil had claimed that he aufbewarte it home in a Sublade. The teacher had smiled and praised him. What should he do? He fieng crying from despair quietly.



The girl peeking out from behind a tree almost broke his heart. It was Tess. She and Jack had immediately zuspät when Emil came into teaching his homework in any subject had done and even fell asleep in math was noticed that something was wrong. So they decided to shadow him today. Jack had to go to the shcool but still go home, Trixi, Evelin, Eugene and Snag (they were new in Dedektievklup, because over time were joined by more and more to the successful Dedektieven) were on a trip, and Georg (also new to it ) was sick. Tess had to determine why only today. She looked pityingly at Emil. What it probably so depressed? Should she go to him and talk to him or listen to? Someone tapped her shoulder plötzlichauf. Tess was shocked and step by jerky. "Um, Tess I wanted to ask you something." stammered the girl, who was standing behind her. It was Hannah. They went into the same class as Jack and Emil. "Yes?" Tess said, exasperated. She hated it when she was disturbed at something. "So I fine what you and Jack makes really good You know And then I heard that it is possible to be taken, in your Dedektievklup.?." Hannah blushed. Tess's face lit up: "You're going to break?" she asked enthusiastically. Hannah nodded. "Sure. You're on." Tess said. "You can help me, Jack and I are of the opinion that under Emil's something wrong Now I shade my him because everyone else does not do you can help me..?" "You're welcome!" Hannah was happy. The conversation had taken place in Flüssterton. Then the two girls looked to Emil. But he was gone. Tess could have bite butt. How could she be so stupid. The investigation was therefore concluded for today.



At exactly 21:00 Emil stood in the park, but James and his terrorist group were waiting. Finally, after what felt like 5 hours appeared on the gear. No one noticed Emil, all were more busy with other things such as beer drinking. Emil erschrackals Marc Wiski pressed a bottle in his hand. "What I do with it?" he asked stupidly. "Guess what! boozing!!!!!!" Emil decided to drink nothing. But his decision was a catch. That was James, who established himself suddenly. Suddenly everyone stood around him. He felt like a small pea, which was betrengt of fat, big, mean pumpkins. "Drink, drink, drink, drink, drink!" they said betrohlich and came a step closer to him. Emil could not help it. He took a deep breath and put the bottle to his mouth trembling. He felt like a puppet who had Tuen what was ordered. A sip. He put the bottle down. "Next!" fired the Teroristen at him. A second time he took a sip of this disgusting tasting devil.



So the evening vergieng at 1.00 clock Emil föllig was drunk. He did not know his own name and the guilt that he had when he was fasting were verflögen. He stumbled around in the area and drank a bottle after another. 2/3 but of the contents of the bottles he drank empty, ran down his chin and dripped onto the floor and his clothes. James went at 4.00 clock and so was the party to end. Everyone got back on the road only a betrünkener Emil and a pile of empty beer bottles and half empty Cipstüten remained. Rather than pursue also the homecoming way he tokelte babbling around in the area and suddenly stumbled to the ground. Then he abruptly fieng häulen at-loud and häftig. It was hard to miss. All residents of the surrounding houses made schipfend to the window.



Even a 12 year old boy who lived just 2 houses from the party place monitored, from the loud, high Häulen on. It is none other than Jack the wise. First he wanted to be like the others Close your window. Then he said a innerere voice, he should see what the noise was, and who produced it. On tiptoe he crept down the stairs. The cabinet door squeaked softly as he picked up his jacket from the wardrobe. But his parents had a deep and sound sleep. They had not even noticed the housings from out side. Jack crept out of the house and just went to the Häulen. When he was close enough to the drann essence, he hid behind a bush for safety. He looked quietly and sent forth to and could not believe his eyes. Emil sat there. The exemplary, wise, noble class president Emil, who never disappointed you. Only was broken and his clothes torn and his hair was zerwühlt.Emil lay on the floor and shrugged and muttered these terrible Häuler. Langlam made Jack a step to Emil. He and Tess had been right once again: with Emil again something not at all. Jack made a step toward Emil yet. "Emil, All right with you?" Jack asked hesitantly. The häulen silent. "Emil?" Jack asked again. Then he understood. Emil was completely drunk. So Jack decided simply time to call the ambulance.



The next day, Tess and Jack giengen after school to visit the hospital immediately to Emil. However, a nurse said, "Emil has a bad alcohol poisoning the next time is undesirable Come visit next week again and then if it looks EURm friend feel better..." A week later they were back in the hospital. They were eager to talk to him. But just as Emil's mother was to visit and Tess said it would not be good to ask him if his mother was there. The next day, Tess had either no time or Jack had to help in the household or they both had something before. But two weeks after the "accident" by Emil giengen Tess, Jack, Hannah and George, who was healthy again to Emil. He was quite cheerful again. Emil was delighted to see the four faces. First he thanked everyone. "This is what we liked to do all the" Tess assured him happily. "Sure," the other plichteten with her. "We dind all glad that you're doing so well again." Emil told Jack. "And that's just for you from our class" Hannah handed him a packet. "But now tell it out what happened. You have not told anyone. Our teacher has just canceled the trip." And then fieng Emil to tell. The whole story. "... And now here I am Emil joined his story." Real departed. "Was George." Poor "Hannah comforted." What is important now is that you tell our Schuhlleiterin what happened. So they James and co. can throw from the shcool. "advised Jack Emil.," I know. But first I'll go tomorrow to Kuhr and then I do not know if I'll ever again. My mom wants to move away from here, because they are afraid that something like that happens again. "Said Emil depressed." We will miss you. "Tess said sympathetically." Thank you. "Said Emil stirred." For what? "The Dedektieve looked in amazement. "For Everything!" Emil smiled wanly. Yet because a nurse came and told the visiting hours for the end.



The Schuhljahr schlieslich was pretty vortgeschritten. The Dedektieve had never heard of Emil. They went out of the fact that he was not coming. Jack was very upset. Especially because Emil had not even the history of Schuhlleiterin Mss Shmith tells the story. And Tess said it Währe better if they would also Mss Shmith say anything. 4 weeks before the Sommerfehrien presented Tess and Jack happily on their bicycles before shcool and schländerten towards Schuhleingang. As Tess suddenly stopped unexpectedly. "I do not believe it," she stared straight ahead. "What is it?" Jack scuttled impatiently with his foot. He followed Tess' views and stahrte disbelief at what he saw. Since Emil stood surrounded by the Terorissten. Emil had returned. And James had probably pre-fixes it immediately. Tess grabbed Jack by the arm and stormed without thinking about Emil and the Terorissten. With Jack in Schleplau they ran around the powerfully built Amie and stood protectively beside the pale Emil. "You just do not get it. They?" scolded her go "Nah ye can not get it. brained But your are too small. 1) You have no more Erpressmaterial. Emil does not need the money. 2) We know it and do not allow that you still Emil times blackmailed and 3) We are Emil's friends and keep him. " She looked at James quit a challenge. If he is merely her dare to speak again. Tess did not even matrimonial wiso they did that. James was feared by all. Even the teachers were afraid of him. So why should he listen to them? They did not know. But unlike Tess had expected it fieng James to laugh. He laughed and laughed. His friends joined in with. Tess did not wait longer. The grabbed the remaining free hand (in one she still held Jack's arm) Emil and stormed over to James.



Still in Schuhlhaus she could hear James laugh. Without pausing she pulled Emil and Jack behind him, to the office of Mss Shmith.



"Sorry, I'm busy and not ready to speak with you," said the headmistress. "Please go back to class." "Please, Mrs. Smith, it's really important ..." Jack protested, but Tess just started, "You know the whole thing started when dass ..." And they reported everything and every now and then Jack added something. Emil but staring all the time beshämt on the floor and said nothing.



When Tess had told the end, Mrs. Smith sat petrified on her office chair and could not speak. After a few minutes she said, "I think it's really admirable that you, Tess and Jack have together helped Emil, because without your help I would certainly not find out what had to endure And Emil Emil. Sure we forgive you, because the stolen money, we will surely get back But this scoundrel James gets expelled from school because he and his gang is to blame for the whole thing the way, as I have yet to notice.!. because you have shown good service as detectives, I'm going to think up a reward for you. way and now you please go back to the previous lesson, because your teacher expects you probably already have. "



The school year was coming to an end and Tess and Jack had already forgotten their promised reward. Emil was but totally happy that the two had helped him and remained at the school.



In the last week of school before summer vacation suddenly came a loudspeaker announcement:. "Students like Tess and Jack now please come to the office of Mrs Smith"



On the way, Tess thought feverishly, what they could have made, as it was both a: the reward! Yes, it had to be.



"Good day, Jack and Tess. I inquired at a school for gifted young detectives and told the director about you and your gelößten case. He was very impressed and you assured me that you are very welcome to the boarding school. Therefore he gave me this letter with some information with the school. could you even with your parents think of what you decide. "



Tess walked with perfectly round eyes from the office, while Jack discussed event all the time like a Sprudender waterfall on it. So that was the reward. Jack and they were transported. They definitely wanted to this school but they still had the whole summer holiday season, the entire thing to consider.



On the last day Jack and Tess sat on the bench in the schoolyard and both listened silently to the cheerful chirping of birds. Jack said, "was an exciting school year, or Tess?"



"Yes, by all means, and I'm really looking forward to the Dedektivschule. Hope they'll see you back there. "






The End








YOLO

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.